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PostgreSQLdas freie objektrelationale Open Source Datenbanksystem |
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Obwohl es PostgreSQL schon seit 1996 unter diesem Namen gibt, stehen dennoch sehr wenige Informationen in deutscher Sprache zur Verfügung. Wir wünschen uns, dass diese Seite zu einer lebendigen und umfassenden Informationsquelle für alle PostgreSQL-Anwender wird und hoffen dabei auf Ihre Unterstützung. Wir sind für alle guten Ideen offen und freuen uns über Ihre Erfahrungen, Tipps oder Fragen. VHS-Düsseldorf: Gundlagen des PostgreSQL AdministrationIn dem kommenden Semester bietet die VHS Düsseldorf erneut einen Kurs für den grundliegenden Einstieg in die Administration der freien Datenbank an. Nähere Information entnehmen Sie bitte dem Angebot der VHS-Düsseldorf. PostgreSQL 9.1 freigegeben12. September 2011: Die PostgreSQL Global Development Group gibt die Veröffentlichung von PostgreSQL 9.1 bekannt. Diese neueste Version der führenden Open-Source-Datenbank bietet innovative Technologien, unübertroffene Erweiterbarkeit und neue Funktionen, wie synchrone Replikation, K-Nearest Neighbor Indizierung und Foreign Data-Wrapper. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier. Kontakt für weitere Informationen: PostgreSQL Usergroup Germany
Die PostgreSQL-Lizenz... weil wir so oft danach gefragt werden ... PostgreSQL ist ein objektrelationales Datenbankmanagementsystem (ORDBMS), das als Open-Source-Programm auf der Seite http://www.postgresql.org frei verfügbar ist und ohne Lizensierung heruntergeladen und benutzt werden darf. Ursprünglich wurde POSTGRES als universitäres Projekt an der University of California at Berkeley Computer Science Department entwickelt. Seither wurde von vielen Entwicklern auf der ganzen Welt an diesem Code weitergearbeitet und bekam 1996 den Namen PostgreSQL. PostgreSQL basiert auf einem Client-Server-Modell: Ein Serverprozess verwaltet die Datenbankdateien sowie die Verbindungen, die von Client-Programmen zum Server aufgebaut werden und bearbeitet die Anfragen, die von diesen Client-Programmen gestellt wurden. Alle diese Aufgaben werden bei PostgreSQL von dem Serverprogramm "postmaster" erledigt. Typisch für das Client-Server-Modell ist die verteilte Architektur: Client und Server müssen nicht auf derselben Maschine installiert sein und sind es tatsächlich in den wenigsten Fällen. Sie kommunizieren über eine TCP/IP Verbindung. Der PostgreSQL Server kann viele parallele Verbindungen verwalten. Jedesmal, wenn ein Client sich mit dem Server verbindet, startet der "postmaster" einen neuen Prozess, der dann die Client-Server-Kommunikation übernimmt. In der Praxis werden Sie wahrscheinlich eher durch Ihr Speichervolumen beschränkt als durch die Grenzen von PostgreSQL. Die Größe einer Datenbank ist unbegrenzt und eine Tabelle kann bis zu 32 Tera-Byte groß werden. (Damit man sich das vorstellen kann: das ist die Datenmenge, die etwa 400 000 CDs füllt.) Diese Tabelle kann unbegrenzt viele Datensätze enthalten, die maximal 1.6 TB groß sein können. Lediglich die Anzahl der Spalten ist auf 250 - 1600 begrenzt, je nach dem, welche Datentypen verwendet wurden. Jedes Feld kann Daten bis zu 1 Gigabyte aufnehmen und für jede Tabelle kann man unbegrenzt viele Indexe definieren.. |
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